Frohe Weihnachten

Das JAC-Racing Team wünscht allen Besuchern ein frohes Weihnachtsfest, sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr. Wir freuen uns auf eine erfolgreiche und unfallfreie Saison 2008.


Wackersdorf 2007

Um die Sommerferien noch mit einem schönen Kartausflug ausklingen zu lassen, reiste das Jac-Racing Team für drei Tage an die Kartbahn nach Wackersdorf. Die bayrische Strecke zeigte sich wiederum von ihrer besten Seite. Da die Grundeinstellungen für Vergaser und Chassi an beiden Karts schon im Vorfeld weitesgehend erledigt worden sind, liefen die Karts nahezu problemlos. Chrsitophe versuchte den Motor noch ein wenig besser an das Wetter anzupassen, welches jedoch auf Grund der falschen Zündkerze leider scheiterte und er somit wieder auf die alten guten NGK Zündkerzen zurückgreifen musste. Andreas hatte am ersten Tag einen enormen Reifenverschleiß. Der Grund hierfür war die lediglich die Wahl der Vega Reifen, welche nicht zu den rauen Asphaltbedingungen der Meisterschaftsstrecke passten. Ebenfalls wurden wieder neue Erfahrungen mit dem 07er Birel Chassi gesammelt. Hierzu hat ein erfahrener Wackersdorfer Stammpilot beigetragen. Dieser lieferte sich außerdem harte aber faire Zweikämpfe mit Andreas. Beide Fahrer waren nahezu mit den selben Rundenzeiten unterwegs.

Außerdem wurden an diesen Tagen erstmals Onboardaufnahmen von Andreas gemacht. Wir hoffen, dass die Aufnahmen eine gute Qualität haben werden, sodass wir diese in Kürze hier veröffentlichen können.

Wie schon im letzen Jahr waren auf Grund des folgenden 24h Rennens am letzten Tag sehr viele 4 Takt Karts vertreten. Nachdem ein solcher Pilot mitten auf der Geraden auf der Ideallinie plötzlich vom Gas ging, und Christophe sowie der Fahrer am Heck des 4 Takt Karts keinerlei Möglichkeit mehr hatten ein Ausweichmanöver einzuleiten, kam es wiedereinmal zu einem kleinen Unfall. Zum Glück hat kein Fahrer ernsthafte Verletzungen davongetragen. Lediglich Christophe's Kart besitzt nun einige Gummispuren unter der Bodenplatte.

Doch nicht nur Christophe hatte einige Ungereimtheiten mit den 4 Takt Fahrern. Als Andreas mit Vollgas und ca. 135 km/h die Startzielgerade entlang fuhr sah er ein langsameren Fahrer der besagten Kategorie. Dieser fuhr neben der Ideallinie, sodass noch deutlich Platz zum Überholen auf der äußeren schnellen Linie vorhanden war. Andreas ging davon aus, dass man als solch langsamer Fahrer auch die Karts hinter sich im Auge haben muss und wählte auf Grund der Linie des Vordermanns daher logischerweise die gummibehaftete äußere freie Linie. Plötzlich zog dieser Fahrer jedoch nach außen auf die Ideallinie und zeigte mit seiner Hand auf die dreckige Innenbahn. Da der Geschwinigkeitsüberschuss von Andreas jedoch so hoch war, befand sich dieser schon auf Höhe des 4 Takt Karts, welches gerade die Bahn von Andreas kreuzen wollte. Zum Glück war Andreas so schnell, dass er das Kart auf den letzen Zentimetern der Strecke noch überholen konnte. Dies war wirklich ein verdammt enges Manöver, welches beinahe zu einem heftigen Unfall bei Höchstgeschwindigkeit geführt hätte. Diese beiden Vorfälle stellen bei uns wieder das Können der 4 Takt Fahrer deutlich in Frage.

Am späten Abend bot uns ein angenehmes Restaurant die Möglichkeit den Tag in Ruhe ausklingen zu lassen. Der Besuch ist nur zu empfehlen.

Zusammenfassend waren die 4 Tage wieder ein gelungener Auflug, bei dem das Wetter uns trotz schlechter Voraussagen keinen Strich durch die Rechnung machte.

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Kerpen.08.07.2007

Bei klaren sommerlichen Temperaturen fuhr Andreas zu einem erneuten Tag nach Kerpen Manheim. Auf Grund des schönen Wetters war auch die Anzahl der Fahrer im Fahrerlager deutlich über dem Durchschnitt. Dies versprach bereits zu Beginn des Tages einige tolle Zweikämpfe. Doch die hohen Temperaturen, sowie der immer stärker werdende Grip verlangte auch von dem Chassi ein anderes Setup ab. Nachdem einige Veränderungen am Chassi, sowie auch am Vergaser durchgeführt wurden, lief das Birel Kart nahezu perfekt. Der starke Betrieb auf der Strecke ließ leider nicht sehr viele freie Runden zu. Die Bestzeiten konnten erst gegen Ende des Tages gefahren werden. Die angesprochenen Zweikämpfe weiteten sich im Laufe des Tages auf ein Höchstmaß aus. Nahezu alle Manöver konnte Andreas für sich entscheiden. Es zeigte sich wiederrum, dass der neue TM K9C noch nicht das "Gelbe vom Ei" ist. Andreas war mit seiner Entscheidung des K9B's zurzeit noch genau richtig gelegen. Ein wiederrum gelungener Tag, welcher auf mehr Ausfahrten auf die Kartbahnen Deutschlands Laune macht.

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Hahn,02.06.2007

Bei spätfrühlingshaften Bedingungen und angenehmen Temperaturen um die 23 Grad ging die heutige Fahrt nach Hahn in den Hunsrück.

Für Christophe war es der erste Einsatz in diesem Jahr. Da im Winter eine großzügige Revision vollzogen wurde, musste er zunächst den Motor schonend einfahren. Nach dem dies geschehen war, wurde nach langer Zeit die Spur mittels Spurscheiben eingestellt. Im Fahrverhalten machte sich dies auch positiv bemerkbar. Die Technik funktionierte tadellos.

Andreas musste sich zunächst mit dem Kart auf der Strecke ein wenig einschießen und herausfinden, welche Chassiabstimmung für die schnellen Kurven in Hahn optimal sind. Zunächst war deutlich zuviel Grip auf der Vorderachse vorhanden, sodass ein sauberes Durchfahren der langgezogenen Kurven nicht möglich war. Nach einigen Änderungen war jedoch alles im Griff und es wurden neue Erkenntnisse über die Abstimmung gewonnen. Auch der Vergaser war mitlerweile auch für die bislang nicht so guten Starts sehr gut abgestimmt.

Ein schöner Tag, wobei uns leider ein wenig die Gegner gefehlt haben. Zu den Bildern

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Kerpen,25.03.2007

Nachdem der Frühling nun endlich auch in Deutschland eingetroffen war, waren die perfekten Voraussetzungen für eine Premiere der neuen Karts geschaffen. An einem wunderschön sonnigen Tag fuhr Andreas mit seinem Kart an die Rennstrecke nach Kerpen. Ebenfalls mit einem neuen Kart (Energy/TmK9b) bestückt reiste Marc Dietzler nach Kerpen an.

Auf Grund der Tatsache, dass am kommenden Sonntag der DMV- Auftakt Lauf in Kerpen stattfindet waren sehr viele und auch sehr viele schnelle Fahrer in Kerpen vertreten. Andreas testete an diesem Tag sein neues Vergasersetup, welches sich im Nachhinein als sehr positiv darstellte. Um das Setup noch weiter zu perfektionieren und den Grip von der Vorderachse zu minimieren, wurde das Birel Kart auf der Hinterachse noch tiefer gelegt. Diese Veränderung machte sich ebenfalls sehr positiv bemerkbar, was sich auch in den gefahrernen Zeiten bestätigte.

Nun sollten die Grundeinstellungen des Karts abgeschlossen sein. Das ganze Team freut sich auf eine aufregende und schnelle Saison 2007!

Das Video folgt in Kürze


Frohes neues Jahr

Das Jac-Racing Team wünscht allen Besuchern ein frohes neues Jahr, sowie eine erfolgreiche und unfallfreie Saison 2007!


Ampfing 2006

Die nächste große Reise sollte diesmal nach Bayern gehen. Genauer nach Ampfing. Nach einer ausführlichen Erkundigung für die Unterbringung unserer Karts, welche dank des guten Service der Bahn perfekt funktioniert hat, ging es in den Herbstferien auf die weit entfernte Strecke. Die Wetterprognosen standen nicht besonders positiv und somit stellten wir uns schon auf ein paar verregnete Tage ein.

So begann der Ausflug auch an den ersten beiden Tagen mit ständigen Reifenwechsel. Problem hierbei war, dass die Strecke nach leichtem Regen nicht nass genug war, um Regenreifen zu verwenden. Da wir auch nicht unsere Regenreifen auf der nur leicht feutchten Strecke zu stark beanspruchen wollten, entschlossen wir uns alte Slicks mit einem etwas höheren Luftdruck zu fahren. Dies funktionierte auch recht gut und besonders der Spaßfaktor kam auf Grund einiger Drifts nicht zu kurz. Die Abstimmungen der Motoren passte bei Christophe, sowie auch bei Andreas sehr gut.

Doch der Ausflug hielt für Christophe nicht nur postive Dinge parat. Eine Kollision mit einem sehr langsamen 4Takter Kart war leider nicht mehr zu verhindern. Auch nach diesem Zwischenfall bestätigte sich, dass so langsame Karts besser in den dafür vorgesehenen Leihkartzeiten ihre Runden drehen sollten.

Am letzten Sonntag starteten beide Piloten noch einmal voll durch. Die Bahn war auf Grund des Sonntages sehr gut besucht, und es kündigten sich somit sehr schöne Zweikämpfe an. Für Christophe war der Tag allerdings schon leider früher beendet, da seine Bremsbeläge nahezu nicht mehr vorhanden waren. Andreas kämpfte sich mit einigen Außbrems- und Überholmanöver durch das gesamte Feld. Insgesamt war der Ausflug bis auf einige kleine Ungewohnheiten ein erfolgreiches Erlebnis. Zu den Bildern


02./03.08.2006 Wackersdorf

Nach einer erneuten längeren Kartpause in den Sommerferien sollte es endlich mal wieder auf die Strecke gehen. Da wir in der Urlaubszeit etwas mehr Zeit mitbrachten, wollten wir uns von unseren drei Heimstrecken distanzieren und eine "fremde" Bahn befahren. Und so ging es zum dritten Mal nach Wackersdorf nach Bayern. Die Hinfahrt verlief diesmal ohne Probleme.

Für die zwei Tage kündigte der Wetterdienst eindeutigen Regen an. So stattete Christophe sich zunächst mit Regenreifen aus, um nicht vom Wetter abhängig zu sein. Wie sich später herausstellte, war dies die falsche Entscheidung. Andreas kannte auf Grund seines Motorschadens vor 2 Jahren die Strecke nur mit einem 100er Kart mit Rotax Max Motor. Diesmal startete er allerdings ohne Probleme mit seinem TM Motor durch. Christophe hatte plötzlicher Probleme mit dem Starter bekommen. Diese wurden in ruhiger Zusammenarbeit jedoch zum Glück schnell repariert, sodass es ohne Probleme weitergehen konnte. Die Strecke macht als Schalterfahrer sehr sehr viel Spaß. Schnelle Kurven und eine kleine Kuppe tragen dazu bei. Wackersdorf zählt sicher zu den besten Strecken die man sich vorstellen kann. Abends konnte man gemütlich im integrierten Restaurant den Tag ausklingen lassen. Auch hier geht nochmals ein großes Lob an die tolle Gastfreundlichkeit.

Am zweiten Tag zog sich das Wetter mehr und mehr zu. Die Strecke füllte sich immer mehr mit Viertakterkarts, da diese am darauffolgenden Wochenende ein 24h Rennen vor sich hatten. Einige fuhren sehr fair gegenüber uns, andere jedoch blockierten und gefährdeten den Bahnbetrieb. Andreas bekam von einem sehr freundlichen Bahninsider Tipps zur Chassi und Motoreneinstellung für die superschnelle Strecke. Diesen haben wirklich sehr geholfen. Auch hier wird nochmals ein großes Dankeschön ausgesprochen. Vielleicht sieht man sich ja mal wieder.

Die zwei Tage in Wackersdorf waren ein sehr tolles Erlebnis was gerne wiederholt werden kann. Die Planung für den Herbst ist bereits abgeschlossen. Dann soll es wieder in die Richtung gehen. Allerdings ein Stück weiter. Wir freuen uns alle auf eine tolle Woche in Ampfing.


Samstag,17.06.2006

Nach nur zwei Wochen Pause ging es nach längerer Zeit mal wieder nach Genk. Endlich ist das neue Gebäude eröffnet. Das Restaurant ist sehr modern eingerichtet. Das Personal überaus freundlich. Das sommerliche Wetter sollte auch für diesen Samstag weiterhin anhalten. Christophe, sowie auch Andreas fuhren an diesem Tag erstmals die neuen Vega FH. Der Reifen besitzt eine etwas härtere Mischung, und eignet sich somit bestens als Hobbyreifen, der auch einmal 2 Tage halten kann. Bei Temperaturen um dei 30 Grad im Schatten bauten die Reifen auch ausreichend Grip auf. Christophe hatte zufälligerweise direkt die richtige Vergasereinstellung gefunden. Er experimentierte mit seinen 3 ausbaubaren Stabis, um das bekannte Hüpfen des Mtec Chassis zu beseitigen. Andreas hatte mit einem Birel und einem CRG Schalter auf der Bahn zu kämpfen. Es zeigte sich wieder das der K9b sowohl aus der Kurve, sowie auch auf der Graden die Nase vorn hat. Am Ende des Tages verabschiedeten sich die Bremsklötze von Christophe's Kart. Der Tag verlief ohne weitere Zwischenfälle. Besser geht es nicht. Zu den Bildern


Sonntag,04.06.2006

Erneut ging es in den Hunsrück nach Hahn. Andreas hatte sein Kart mit einem neuen Kolben ausgestattet, sodass er diesen zunächst 3 Turns einfahren musste. Noch kurz vor der Mittagspause wechselte Andreas seinen Reifensatz und testete nun den frischen Motor. Der Motor hatte spürbar mehr Kompression und somit auch mehr Leistung. Thomas fuhr an diesem Pfingssonntag das erste Mal mit seinem neu erstandenen Schalter auf die Kartbahn. Nach einigen Stints bekam er immer mehr Gefühl für sein 6 Gang Getriebekart. Doch leider wurde sein Spaß durch ein falsches Benzin-Öl Gemisch am Nachmittag verdorben. Zur Sicherheit beendete er den Tag schon frühzeitig. Gegen 15 Uhr Nachmittags ereignete sich tragischerweise ein schwerer Unfall auf der Strecke. Das Training wurde unterbrochen, damit der Krankenwagen zugig zur Unfallstelle fahren konnte. Am Nachmittag versuchte Andreas mit seinen Stabis verschiedene Einstellungen auszuprobieren. Das endgültige Ziel war es das ständige Hüpfen des Karts zu beseitigen. Nachdem alle 3 Stabis entfernt wurden, wurde dieses Ziel auch endlich erreicht. Christophe hatte mit den stark vertretenden Rotax Max Fahrern zu kämpfen. Ständige Probleme mit dem Auslassschieber unterbrachen das Training jedoch ständig. Vermutlich liegt dies an der falschen Bedüsung. Zu den Bildern


Sonntag,30.04.2006

Um das Trainingsprogramm für Wackersdorf konsequent durchzuziehen ging es schon eine Woche nach dem letzten Training in Hahn wieder nach Kerpen. Die Wetteraussichten versprachen nichts Gutes. Christophe brauchte dringend noch Trainingsstunden im Regen. Somit sollte dies eine gute Vorbereitung für den RMC Auftakt in 3 Wochen werden. Der Morgen verlief weitesgehend ohne Probleme. Gegen 11 Uhr zogen jedoch die ersten Wolken über die Kartstrecke in Kerpen Manheim. Diese öffneten sich dann auch nach kurzer seit, sodass an eine Weiterfahrt mit Slicks nicht mehr zu denken war. Also wurden beide Karts mit Regenreifen ausgestattet. Díe Strecke trocknete auf Grund der recht hohen Temperaturen jedoch so schnell ab, dass nur ein Turn bei nasser Fahrbahn möglich war. Ab diesem ersten Regenturn begann die Pechsträne für Christophe. Die Kupplung streikte. Nachdem diese komplett in ihre Einzelteile zerlegt wurde, fiel auf das die Kupplung ihre besten Tage schon lange hinter sich gebracht hat. Die Lager waren angerostet und die Beläge nahezu komplett abgeschliffen. Nachdem das Kupplungsproblem gelöst wurde, konnten Andreas und Christophe wieder auf die abgetrocknete Strecke. Andreas hatte mit den stark vertretenen Holländer Schaltkartfahrern zu kämpfen. Es stellte sich heraus, dass ein 250er Schalter einen doch nur geringen Vorteil gegenüber eines 125ccm Getriebekarts hat. Doch der Wettersegen meinte es nicht gut mit den Kartfahrern. Die Wolken öffneten sich erneut und die Strecke war komplett unter Wasser gesetzt. Nach nur kurzer Überlegung wurden die Karts wieder auf ein Regensetup umgestellt. Doch plötzlich steuerte Christophe sein Kart auf Grund eines Alarms seines Alfanos an die Boxengasse. Die Wassertemperatur hatte die 70 Grad überschritten. Nach nur kurzer Analyse war der Fehler festgestellt. Der Seitenkasten hat die untere rechte Ecke des Kühlers soweit abgeschliffen, dass sich zwei kleine Löcher in der Kühler eingeschlichen hatten. Nachdem Andreas in den nächsten zwei Turns bei völlig überschwemmter Strecke nahezu alle Fahrer hinter sich lassen konnte entschied man sich die Heimreise anzutreten. Nach diesen Erlebnissen hoffen alle, dass wir von solchen Wetterverhältnissen in Wackersdorf verschont bleiben. Zu den Bildern


Samstag,22.04.2006

Nach nur einer Woche Pause ging es erneut in den Hunsrück. Ein Grund dafür war unter anderem das perfekte Wetter. Den ganzen Tag herrschten Temperaturen von 15 Grad. Die besten Voraussetzungen für einen tollen Tag. Mit von der Parite waren Christophe und Andreas , sowie auch wieder Moritz und Thomas von Srs Racing. Christophe hatte die Aufgabe eine gute Motorenabstimmung für diese Temperaturen zu erarbeiten, da wir diese Wetterverhältnisse auch beim RMC Auftaktrennen in Wackersdorf erwarten. Nachdem die Probleme mit dem Auslassschieber gelöst wurden, passte die Vergaserabstimmung nun perfekt. Nachdem Moritz seinen neuen Kolben eingefahren hatte lieferte er sich pakende Zweikämpfe am Limit mit Andreas. Die Zeiten der beiden Schalterfahrer waren nahezu identisch. Es zeichnete sich herraus, dass der TM K9b im unteren Drehzahlbereich etwas mehr Power hat, und somit besser aus der Kurve kommt. Thomas war wie schon vergangene Woche nicht vom Glück verfolgt. Gleiche Kurve, gleiches Problem. Bilanz Kolbenklemmer. Doch die Ursache für dieses erneute Problem ist unklar. Eine vermutete zu magere Vergaserabstimmung passte absolut nicht zum Zündkerzenbild. Nach diesem erneuten Motorenklemmer hat Thomas keinen Spaß mehr an den sehr anfälligen 100er Motoren. Am späten Nachmittag drehte er ein paar Runden mit einem Birel/Rok Kart. Doch auch da war er vom Pech verfolgt. Starke Vibrationen verursachten einen Felgenbruch. Zum Glück geschah der Bruch im langsameren Teil der Strecke. Über einen Felgenbruch in der darauf folgenden sehr schnellen Rechtskurve möchte man erst garnicht nachdenken. Zu den Bildern


Samstag,15.04.2006

Dieses Wochenende ging es wieder in den Hunsrück nach Hahn. An diesem Samstag reiste nur Christophe als Einziges Teammitglied mit seinem Kart nach Hahn. Außerdem waren einige Fahrer vom SRS Racing Team mit von der Partie. So war Moritz mit seinem CRG Schalter auf seiner Hausstrecke ganz in seinem Element. Thomas probierte sein lang vorbereitetes 100er Kart endlich einmal aus. Doch die Freude war nur kurz. Der falsche Auspuff bescherte einen ordentlichen Kolbenklemmer, welcher allerdings aufgrund des tollen Werkstattservice in Hahn schnell repariert war. Stephan, sowie Andreas übernahmen die Schrauberrolle. Zu Beginn des Tages musste Christophe noch mit Mojo Reifen auf die Strecke. Mit dem richtigen Luftdruck war es uns nun auch gelungen genügend Grip aufzubauen. Moritz hatte große Probleme mit seiner Kupplung. Der 3. und 4. Gang packte nicht richtig. Erst nachdem die Kupplung warm wurde, konnte er auf Zeitenjagd gehen. Auf Grund seiner abgefahrenen Reifen waren allerdings nur bedingt schnelle Runden möglich. Stattdessen wurden den Zuschauern schöne Drifts am Limit beschert. Nach der Mittagspause wurden auf das Mtec Kart Vega Reifen aufgezogen. Andreas fuhr mit diesen Reifen in seinem Turn fast 4 Sekunden schneller als wie mit den Mojo's. Auch Christophe konnte es sich natürlich nicht nehmen lassen ein paar Runden mit den Reifen zu drehen. Plötzlich klagte Christophe über ständige Zündaussetzer. Der Grund dafür lag einmal mehr an einer defekten Batterie. Am Ende des Tages wurde es Andreas ermöglicht einmal mit dem CRG Schalter zu fahren. Erstaunlicherweise kam er direkt mit dem Handling perfekt zurecht. Die Unterschiede sind gegenüber seinem Chassi deutlich zu bemerken. Das Kart macht richtig Laune auf mehr. Den letzten Turn fuhr, wie auch schon in Kerpen, Moritz bei leichtem Regen. Wie gewohnt natürlich immer am Limit. Nur einmal wurde das Limit überschritten und das Kart drehte sich Ende der Spitzkehre weg.Alle Anwesenden konnten nur ein sehr positives Fazit aus dem Tag ziehen. Zu den Bildern


Sonntag,19.03.2006

Wieder einmal mehr wurde ein Wochenend Sonntag zum Trainieren in Kerpen geopfert. Nach morgenlichen Nebelfeldern klärte sich das Wetter im Laufe des Tages auf, und die Temperaturen stiegen bis auf 15 Grad an. Das Hauptaugenmerk des Tages waren Reifentests bei Christophe. Wir versuchten einige verschiedene Abstimmungen um ein optimales Setup für das MT 3 Chassi zu finden. Mit der Zeit gewöhnte man sich an das doch deutlich niedrigere Gripverhalten der Mojo Reifen. Der Tag war gezeichnet von Abflügen. Einige selbstverschuldete aber auch einige durch zu optimistische Fahrmanöver der Konkurrenten. So musste sich Christophe anfangs noch an das Bremsgefühl gewöhnen. Zwei Fahrfehler in der Schumacherschikane waren das Resultat. Dabei konnte eines durch ein geschicktes Manöver durch die Boxengasse vereitelt werden. Nachdem Andreas mit dem Kart auch ein paar Runden gedreht hatte begab sich Christophe mit allem Ehrgeiz auf die Zeitenjagd. Er lag nur noch 2 Zehntel hinter der Zeit, als plötzlich ein vorrausfahrendes Kart ein heftigen Abflug nach der Spitzkehre hinlegte und dabei soviel feinkörnigen Sand auf die Fahrbahn schleuderte, sodass Christophe keine Chance mehr hatte sein Kart auf der Strecke zu halten. Bei diesem Abflug drehte sich das Kart mit hoher Geschwindigkeit über die allbekannt hohen Kerpener Curbs. Die Folge: angerissender Sitz und ein ordentlicher Schlag in der Achse. Und somit heißt es wieder ordentlich reparieren. Zu den Bildern


Sonntag,26.02.2006

Nun ging es endgültig mit unseren eigenen Karts in die neue Kartsaison 2006. Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt hatten es alle Fahren sehr schwer das richtige Setup zu finden. Mit von der Partie waren außer Christophe und Andreas außerdem noch Maximilian mit seinem Wankel und Moritz mit seinem CRG/Maxter Kart. Leider streikte die Kupplung des Wankelkarts. Somit musste Maximilian die Zuschauerposition einnehmen. Christophe gewöhnte sich zunächst nur schleppend an die neuen MOJO Reifen. Dieser offizielle Reifen der RMC baut nur nach extrem langer Warmfahrzeit ein wenig Grip auf. Anschließend wurde Christophe auch noch von einigen Bremsproblemen ausgebremst. Andreas hatte ebenfalls ein großes Problem mit seinen Reifen und der Wasserpumpe. Die Wasserpumpe war undicht und Reifen die von Grund auf sowieso schon hart sind und dann noch überwintert wurden stellten keine guten Vorraussetzungen für schnelle Rundenzeten. Nachdem Andreas sich einen alten Satz Bridgestone Reifen aufgezogen hatte machte das Fahren gleich doppelt soviel Spaß. Die Zeiten stimmten und der Kampf zwischen Moritz und Andreas war eröffnet. Leider war erneut kein Verlass auf den Wetterbericht. Am Ende des Tages fing es dann auch noch an zu schneien. Christophe sah nur noch die Konsequenz Regenreifen auf zu ziehen, um für den anstehenden Saisonauftakt in Wackersdorf zu trainieren. Stephan bevorzugte die Harakiri Methode, indem er mit dem Schalter von Moritz mit Slicks auf die Bahn ging. Zu den Bildern


Samstag,11.02.2006

Endlich wurde die neue Saison eröffnet. Der Tag begann zunächst mit den Kerpener Karttagen. Wie sich im Verlauf des Tages herausstellte, waren die angeprisenen Testfahrten nur beim Mtec Team von Manfred Haufe möglich. Christophe und Andreas testeten das neue 2006er Mtec Chassi mit einem Rotax DD2 Motor. Leider war die Strecke auf der einen Hälfte noch nass und auf der anderen Hälfte schon fast vollkommen abgetrocknet. Doch das Fazit der beiden Fahrer viel sehr positiv aus. Das neue Chassi liegt sehr ruhig und lässt sich recht einfach fahren.

Auf dem Weg nach Hause drehten Christophe und Andreas noch ein paar Runden auf der Kartbahn in Sindorf. Mit von der Partie waren die Teilnehmer des 24h Std Rennens von Köln Rodenkirchen,Marc Dietzler,Stephan Ginster und Maximilian Groß. Nach harten Fights in der Halle ging es anschließend auf die Outdoorbahn. Dort fuhr nun auch DKC und JVO Teilnehmer Marcel Jeleniowski mit. Ein schöner Start in die Saison 2006.


Sonntag,16.10.2005

4 Fun Team für Rodenkirchen qualifiziert An diesem Sonntagmorgen reiste Andreas nach Köln Rodenkirchen um bei einem 6 Stundenrennen einzuspringen. Dies war das letzte Rennen um sich für das 10. 24h Rennen in Köln zu qualifizieren. Im Starterfeld waren sehr gute Fahrer vertreten. Unter anderem Christopher Brück, Jörg Hardt. Auf Grund von Fehlern einiger anderen Teams konnte das Team den 2. Startplatz herrausfahren. Der erste Fahrer (Stephan) ging nach der ersten Rennrunde zunächst in Führung. Doch diese sollte er nicht lange halten können. Von der letzten Startreihe stürmten die Teams Wertgrund und Heuser Design nach vorne. Während des Rennes erhielt das Teams auf Grund von 400g Untergewicht eine 20 Sek. Zeitstrafe. Das Rennen konnte schließlich auf dem 4. Platz beendet werden. Somit ist das Team für das 24h Rennen im Januar qualifiziert. Die nächste Aufgabe besteht nun darin , einige Sponsoren für das Rennen zu finden. Nur mit den nötigen Mitteln ist ein Start möglich.


Samstag,09.10.2005

Nachdem in Kerpen der letzte Lauf zur Clubmeisterschaft ausgetragen wurde, entschieden wir uns erneut nach Genk zu fahren. Der Tag verlief ohne größere Probleme. Nach einigen Startproblemen konnte auch Christophe das Training beginnen. Er setzte sich mit einem recht staubigem Abflug in der Schikane und einigen tollen Ausbremsmanövern in Szene. Leider waren an diesem Tag nicht so viele Schalterkartfahrer vertreten. Andreas musste den letzten Stint auf Grund von abgefahrenen Reifen aussetzten.


Samstag, 24.09.2005

Diesmal ging die Fahrt einmal mehr nach Belgien. Um es vorweg zu nehmen, die lange Anreise nach Genk lohnt sich immer wieder. Auf der Anreise kamen wir plötzlich in einen sehr starken Platzregen. Das ganze Team hat sich schon auf einen tristen Regentag eingestellt. Nachdem unser Stellplatz aufgebaut war setzte sich endlich die Sonne durch. Bei angenehmen Temperaturen konnte nun die noch leicht nasse Strecke trockengefahren werden. Der Betrieb auf der Kartbahn war enorm groß. Mit zwischenzeitlich über 35 –40 Karts auf der Strecke bildeten sich einige spannende Kampfgruppen. Besonders vertreten waren Rotax Max Motoren und verschiedene Schalterklassen. Der Tag ging ohne jegliche Aus– und Unfälle vorüber. Die einzige Schrauberarbeit war das Feineinstellen und natürlich Reifenwechsel :). Wir hoffen das sich solch tolle Tage oft wiederholen können. Zu den Bildern


Samstag,17.09.2005

An diesem Samstag fuhr das JAC Team nach Hahn in den Hunsrück. Das Wetter war top. Nicht zu warm und nicht zu kalt. Die Technik machte uns diesmal keinen Strich durch die Rechnung. Es kam zu keinem einzigen Ausfall. Das Team hatte einen Gaststarter mitgebracht. Dieser fuhr seit mehr als 1 Jahr wieder Kart. Doch leider hatte er leichte Bremsschäden und konnte somit nur wenige Stints abspulen. Kleine Videos werden wahrscheinlich in nächster Zeit online gestellt. Zu den Bildern